Gemeinsam mit Uwe Gockel und dem Nordborchener Ortsheimatpfleger Konrad Lüke Borchen erkundeten 27 Interessierte Nord- und Kirchborchen
Die Bürgermeisterwanderung startete um 14:00 Uhr am Mallinckrodthof. Von dort ging es anschließend in Richtung Ranzenberg. Auf dem Weg erklärte Konrad Lüke sehr anschaulich viel Wissenswertes über das Hochwasser der Heinrichsflut vom 15./ 16. Juli 1965 und die Struktur der Höfe. Auch in das im Jahre 2015 renovierte Back- und Dörrhaus konnte die Gruppe besichtigen.
Im Anschluss führte Herr Lüke bis zur Baustelle der neuen Ortsdurchfahrt. Hier berichtete Bürgermeister Uwe Gockel über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Das Fazit für alle: es geht sehr gut voran! Alle Maßnahmen liegen im Plan. „Wir gehen davon aus, dass zum Jahresbeginn die Hauptstraße und die Altenaustraße wieder befahren werden können“ sagt Uwe Gockel.
Danach ging es durch den Westen zum Kloster und zum Heimatmuseum. Dort stärkten sich die Teilnehmer und konnten im Heimatmuseum stöbern. Bevor es zum Ausgangspunkt zurückging, führte Herr Lüke die Gruppe zur Vodes Mühle. Dort erwartete Herr Corbach, der Inhaber der Mühle, die Gruppe bereits mit Kaffee und Kuchen. Er berichtete über die frisch erfolgten Renovierungsarbeiten und über seine Pläne: Zukünftig beabsichtigt er, Kulturveranstaltungen in der Mühle durchzuführen und die Räumlichkeiten für private Feiern zu vermieten.
Zum Abschluss wurde der Quellteich Storchenkolk besichtigt.