Turm bietet neue Heimat für Schwalben

Da immer mehr Schwalben durch Fassadenerneuerung ihre Heimat verlieren, wurde nun in Nordborchen in der Nähe des Unterhauses erstmals ein Schwalbenturm errichtet. In dem Schwalbenturm sind schon Kunstnester installiert. Zusätzlich zu dem Schwalbenturm wurde eine Lehmkuhle angelegt, um den Schwalben einen weiteren Nestbau zu erleichtern.

An der Aufstellung des Schwalbenturmes waren gleich mehrere Stellen beteiligt:

 – der Bauhof der Gemeinde Borchen, der das Fundament erstellt hat

– das Ingenieurbüro Stöber aus Paderborn, die die Statik gemacht haben

– die Gemeinschaft für Naturschutz e.V. (GFN), die als Verein das ganze erst ermöglicht hat

– der Kreis und die Bezirksregierung Detmold für die Unterstützung bei den Förderanträgen und die Genehmigung der Fördergelder

– private Spender, die es ermöglicht haben, dass der Eigenanteil gezahlt werden konnte

Die Gemeinde Borchen würde sich freuen, wenn auch die Borchener Bevölkerung den Schwalben, die als Glücksboten gelten, ein Zuhause bieten könnten. Ein einfaches Mittel gegen die Verunreinigung durch Kot kann ein sogenanntes Kotbrett bieten, welches ca. 50 cm unter dem Nest angebracht wird.

Auf dem Foto v.L.:

Ortsvorsteher Gerald Klocke, Gudrun Ponta und Silke Deiters von der GfN, Bürgermeister Uwe Gockel und Bauhofleiter Patrick Vonnahme.

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