Diese Kampagne ist ein sichtbares Zeichen für ein herzliches Willkommen und alle sind eingeladen Teil davon zu sein. Eigentlich sollte es ganz selbstverständlich sein, ist es aber nicht: Respektvoll behandelt zu werden ist oft alles andere als selbstverständlich für Menschen, deren sexuelle oder geschlechtliche Identität anders ist als die der allermeisten Menschen um sie herum. Das soll sich nach dem Willen einer neuen Kampagne ändern, vor allem im ländlichen Raum.
Wollen mehr Respekt in Borchen schaffen für Schwule, Lesben und andere Geschlechtsidentitäten: Karin Laux, Leitung Bürgerbüro, Christina Müller, Gleichstellungsbeauftragte, Uwe Gockel, Bürgermeister der Gemeinde Borchen, Jana Hansjürgen vom Landesprojekt blick*, Silke Hink, Fachbereichsleitung Bildung und Soziales, und Charlotte Kaiser vom Landesprojekt blick*.